Blog Beiträge aus der Praxis

Mein KMU benötigt keinen Treuhänder – oder etwa doch?

Die Schweizer Wirtschaft besteht zu 99% aus KMU – Betrieben, die maximal 8 Personen je Unternehmen beschäftigen. Somit darf mit gutem Recht behauptet werden, dass die Schweizer KMU das Rückgrat der hiesigen Ertragskraft darstellen.

 

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer stellen sich die Frage, ob sie in ihrem Startup oder ihrem bereits am Markt etablierten Kleinbetrieb einen Treuhänder für die Buchführung, die Steuern, die Personaladministration oder für beratende Tätigkeiten wie Businesspläne etc. beiziehen sollen. Viele Kleinbetriebe geben uns, auf die Frage hin, ob sie einen Treuhänder bräuchten, dieselbe Antwort: Nein, schliesslich weiss ich, was ich einnehme und was ich ausgebe, da habe ich selbst den Überblick. Doch reicht das?

 

Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von KMU stossen auf der anderen Seite immer wieder auf die Thematik, dass die Besetzung einer Vollzeitstelle in der Administration ein Kostenfaktor ist. Die Stelle belastet das Geschäftsergebnis negativ, da sie keinen Umsatz einbringt.

 

Die folgenden 10 Argumente sprechen für den Einsatz eines Treuhänders in Ihrem Betrieb:

 

1.  Sie gewinnen Zeit für Ihr Kerngeschäft und müssen sich nicht mit der Buchführung oder den Löhnen inkl. 

     Sozialversicherungen beschäftigen.

 

2.  Ein Treuhänder ist auf Abruf verfügbar. Sie entscheiden, wann und wofür Sie diesen beiziehen wollen.

 

3.  Sie müssen keinen Mitarbeitenden fix anstellen.

 

4.  Sie benötigen keinen fixen Arbeitsplatz mit teurer Infrastruktur

 

5.  Aufgrund einer ordnungsgemässen und gesetzeskonformen Buchführung halten Sie jeder Revision stand.

 

6.  Ihr Treuhänder kümmert sich um Ihre Fristen bei Ämtern und Behörden.

 

7.  Ihr Treuhänder kann Ihnen Steuervorteile verschaffen.

 

8.  Sie haben keinen administrativen Aufwand, da der Treuhänder eine Rechnung schickt.

 

9.  Durch die Analyse Ihrer Zahlen, lassen sich Optimierungen laufend vornehmen

 

10. Mit der externen Marktsicht Ihres Beraters können frühzeitig Neuentwicklungen oder Investitionen

      angegangen werden.

 

Beruhigt in eine Sozialversicherungsrevision – Dank einer professionellen Lohnsoftware

Aktuell werden schweizweit schätzungsweise 600‘000 Lohnbuchhaltungen bei KMU in Excel geführt. Dies ist nicht nur zeitraubend, sondern führt auch immer wieder zu Beanstandungen bei Revisionen der Sozialversicherungen.

 

Die Folge von entstandenen Unregelmässigkeiten können Nachzahlungen sein, die mit einem Verzugszins zu Buche schlagen können. Gerade bei KMU mit geringer Liquidität kann dies zu unerwarteten und unangenehmen finanziellen Engpässen führen. Und dabei muss eine professionell geführte Lohnbuchhaltung noch nicht einmal teuer sein.

 

Der Verwaltungskostenbeitragssatz der Ausgleichskassen kann bis zu 5% der gesamten Beitragssumme betragen. Dank einer Lohnsoftware lassen sich die Kosten im Rahmen des Verwaltungskostenbeitragssatzes bei elektronischer Übermittlung der Daten (Swissdec) an die Ausgleichskassen reduzieren.

 

Deshalb empfiehlt sich der Einsatz einer Lohnbuchhaltungssoftware:

 

  • Die Verwaltungskosten lassen sich senken bei elektronischer Übermittlung (Swissdec)
  • Höhere Beitragsprovision bei der Quellensteuer
  • Eine Lohnbuchhaltungssoftware entspricht allen gesetzlichen Anforderungen
  • Der Initialaufwand zur Instandsetzung einer professionellen, leistungsstarken und kostengünstigen Lohnsoftware ist einmalig
  • Alle relevanten Auswertungen wie die Lohnabrechnung, der Lohnausweis, die jährlichen Lohnmeldungen etc. lassen sich auf Knopfdruck generieren
  • uvm.
0 Kommentare

Ohne Signatur PDF-Rechnungen aufbereiten dank Reform des MWST-Gesetzes

Bis anhin mussten Rechnungen, die im PDF-Format aufbereitet wurden, mittels einer EIDI-V Signatur digital signiert werden.

 

Dies war für KMU nicht oder kaum realisierbar aufgrund hoher administrativer Aufwendungen und den damit verbundenen Kosten.

 

Dank dem neuen MWST-Gesetz wurde die Regelung für den elektronischen Zahlungsverkehr gelockert. Wo früher ein Beweismittel (z.B. eine physische Rechnung um die Tatsache eines Vorsteuerabzuges zu beweisen), geführt werden musste, gilt neu die Beweismittelfreiheit. Dies entbindet nicht, den Beweis erbringen zu müssen, jedoch kann dieser auf mannigfaltige Art erfolgen.

 

Ob es sich dabei um eine Rechnung im PDF-Format handelt oder eine Rechnung im Papierformat, beides ist erlaubt. Wichtig ist die Einhaltung der ordentlichen Buchführung nach OR Art. 957a.

 

0 Kommentare

Kundenstimme: Vom Untertoggenburg in die weite Welt hinaus

Ein innovativer Unternehmer überzeugt mit einer neuartigen Raumbelegungsanzeige. Ob auf Invaliden-WC’s, öffentlichen Toiletten oder bei unseren „Kleinen“ zu Hause oder in der Schule – Das Abschliessen von Toilettentüren kann zur Einschliessgefahr werden. Doch wie erkennt man von aussen, ob ein Raum ohne Schliessmechanismus besetzt ist oder frei?

 

 

Der Gründer und Inhaber der Firma RBA Gisler in Flawil, Jürg Gisler, hat sich dieser Thematik angenommen. Nach langer „Tüftelei“ und einer Vielzahl von Prototypen präsentiert er stolz seine patentierte Raumbelegungsanzeige.

 

 

Die Rohstoffe als auch die Fertigung sind zu 100% SWISS MADE. Mit einer Vierteldrehung des Griffes kann zwischen ROT oder GRÜN für Besetzt oder Frei gewählt werden. Damit auch Personen mit Farbenblindheit von der Raumbelegungsanzeige profitieren können, sind die Farbfelder zusätzlich mit Symbolen versehen. Die Anzeige kann nur aus dem Innern eines Raumes betätigt werden. Deshalb ist die Raumbelegungsanzeige auch für Konferenzräume geeignet. Der Einbau bei Schiebe- wie auch Flügeltüren kann ab einer Türdicke von 30mm vorgenommen werden. Dank einer Bohranleitung für den Kunden ist die Montage ein Kinderspiel.

 

 

Jürg Gisler ist überzeugt mit der Raumbelegungsanzeige das Angebot im Beschlägesortiment abzurunden und die Privatsphäre zu schützen.

 

 

Erfahren Sie mehr unter www.raumbelegungsanzeige.ch

 

 

0 Kommentare

Weshalb auch Mikrounternehmen und Neugründer ein ERP-System einsetzen sollten

Oftmals verzichten kleine KMU's auf den Einsatz eines vermeintlich teuren ERP-Systems. Aber warum eigentlich?

Die Gründe können vielseitig sein. Viele KMU's möchten auf teure Anschaffungskosten verzichten oder die Vorteile eines eingesetzten ERP-Systems werden nicht auf Anhieb erkannt. KMU's setzen noch immer auf Word oder Excel wenn es um die Erstellung der eigenen Rechnungen geht, der eigenen Finanzbuchhaltung oder auch bei Lohnabrechnungen.

Meist bei AHV-Revisionen werden diese Datenhaltungspraktiken beanstandet und nicht zuletzt kommt eine Bereinigung das Unternehmen teuer zu stehen.

Deshalb empfiehlt sich der Einsatz eines ERP-Systems:

 

  • Die Verwaltungskosten lassen sich senken
  • Die Konzentration liegt auf Ihren Kunden, nicht auf Ihren administrativen Aufwendungen – Sie gewinnen Zeit
  • Ein ERP-System entspricht allen gesetzlichen Anforderungen
  • Finanzauswertungen lassen sich per Knopfdruck einfach und schnell erstellen
  •  Rechnungen an Ihre Kunden wirken so professionell wie Ihr Unternehmen selbst
  •  uvm.

 

Und dabei ist ein ERP-System noch nicht einmal teuer. Ab CHF 480.- zum Beispiel erhalten Sie eine komplette Finanzbuchhaltung.

Wir sind Ihr Spezialist wenn es um ERP-Systeme geht, sprechen Sie mit uns – Wir freuen uns auf Sie.

0 Kommentare